Esoterik Park - Deutschland

Das Leben nach dem Tod
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Hieronymus Bosch
malte den Tunnel ins Jenseits
bereits um 1500–1504.
Das Original "Der Flug zum Himmel" hängt in
Venedig im Dogenpalast
Ähnliche Schilderungen, wie man sie im "Tunnel" von
Bosch sehen kann, berichten Menschen mit Nahtod-Erlebnissen. Als
Auswirkung lässt sich nach Nahtod-Erfahrungen häufig eine starke
Veränderung der Lebensgestaltung beobachten. Bei außerkörperlichen
Erfahrungen lässt sich demgegenüber in der Regel kein großer Wandel im
Lebensverlauf feststellen.
Johann Wolfgang von Goethe`s letzter Ausruf unmittelbar vor seinem Tod
lautete: "...mehr Licht!" er rief es förlich in die Welt und es wird
wohl nicht zu Unrecht als Ausdruck tiefster Sehnsucht des Sterbenden
nach dem Transzendenten bewertet. Vermutlich sah er das Licht, den sich
öffnenden Tunnel in die Welt und in das Leben nach dem Leben...
Professor J.H. Huxley, berühmtet
Agnostiker, als er im Sterben lag, schaute er plötzlich nach oben, nach
etwas, für sterbliche Augen unsichtbar und flüsterte, nachdem er eine
Weile hochstarrte: "So, es ist also wahr!".
Hat er das Licht gesehen?!!!
Dwight L. Moody, christlicher Prediger der
vom Schlaf aufwachte und sagte, kurz bevor er starb:
"Die Erde weicht. Der Himmel öffnet sich vor mir. Wenn das der Tod ist,
dann ist es lieblich! Hier ist kein Tal. Gott ruft mich und ich muss
folgen". "Nein, nein Vater", sagte Moodys Sohn, "du träumst". "Ich
träume nicht", antwortete Moody. "Ich war innerhalb der Pforten. Ich
habe die Gesichter der Kinder gesehen". Seine letzten Worte waren, "Das
ist mein Triumph; Das ist mein Krönungstag! Es ist glorreich"!
Das Leben nach dem Tod
Thomas Edison, amerikanischer Erfinder,
als er starb, lauteten seine letzten Worte...: "Es ist sehr schön dort!"
Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds, Bekannt durch
Themensendungen von BBC und der ARD ist der Fall der Nahtod-Erfahrungen
von Pam Reynolds, dessen Beschreibung ursprünglich auf Michael B. Sabom
zurückgeht. Während die Patientin einer Gehirnoperation unterzogen
wurde, zeigten mehrere Messinstrumente ein sogenanntes Null-Linien-EEG,
da im Gehirn durch die besondere Operationsmethode mittels Unterkühlung,
Blutabzug und Medikamentenwirkung keinerlei messbare Aktivität vor sich
ging. Die Augen der Patientin waren zugeklebt und die Ohren wegen der
Hirnstrommessungen zugestöpselt. Nach der Darstellung von Sabom
beschrieb Reynolds hinterher, sich daran zu erinnern, während des
Eingriffs etwa zwei Meter über dem OP-Tisch geschwebt zu sein. Sie gab
außerdem Details der Gespräche während der Operation wieder und
berichtete von den Eingriffen an ihrem Gehirn, wobei sie auch
Spezialinstrumente und deren Anwendung extrem detailliert beschreiben
konnte. Alle
Religionen haben unterschiedliche Auffassungen davon, was nach dem Tod
mit einem Menschen passiert, aber dennoch findet man immer wieder
Ähnlichkeiten. Das Christentum, der Islam und das Judentum gehen davon
aus, daß der Mensch nach seinem Tod ins Paradies gelangt. Nicht der
menschliche Körper, sondern nur die Seele im Astralleib fährt gen Himmel
auf. Dies zeigt uns, dass alles Irdische vergänglich ist. Der
menschliche Körper ist nur eine Hülle, die nach dem Tod abgelegt wird.
Das wahrhaft beständige aber ist die Seele. Aus diesem Grund sollen wir
ein Gott gefälliges Leben führen. Nicht die Optik ist wichtig, sondern
der Kern eines Menschen. Das Verhalten, Mitgefühl, der Charakter und die
Gedanken entschieden maßgeblich darüber, was genau mit uns nach unserem
Tod passiert.
Nicht nur entwickelte und erleuchtete Intelligenz und die wahre und
höchst machtvolle Vernunft eines Sokrates und Plato, Cicero und
Pythagoras, Swedenborg, Ralph Waldo Emerson, Steiner, Kant und Goethe
erkannte, daß das Licht des Bewusstseins im Menschen den körperlichen
Tod überlebt und eine Zukunft in unendlicher Freude hat!
Namhafte Wissenschaftler belegen das Vorhandensein einer anderen
Dimension, wie z.B. Emmanuel Swedenborg.
Emanuel (von) Swedenborg
(1688-1772) renommierter schwedischer Naturwissenschaftler,
Erfinder Mystiker und Theologe.
Ein früher Esoteriker! Seine zahlreichen wissenschaftlichen Schriften
verfasste er ausschließlich in lateinischer Sprache. Er war ein höchst
praktischer Mann. Er erfand ein Segelflugzeug, ein Unterseeboot und eine
Ohr-Trompete, eine Art Hörgerät für taube Menschen. Von seinen
Zeitgenossen erfuhr er höchste Wertschätzung, war Kongressmitglied und
hielt wichtige Regierungsposten im Bergbau. Er studierte an der
Universität Uppsala Philologie und Philosophie, Mathematik und
Naturwissenschaften, daneben auch Theologie. Als junger Mann begann er sein Studium an der Universität
Uppsala und reichte dort im Juni 1709 seine Dissertation ein. Nach seinem
Studienabschluss wandte er sein Hauptinteresse den exakten, besonders den
mathematischen Wissenschaften zu. Dieser hochkarätige Wissenschaftler, der
zeitlebens mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand, bestätigte die
Existenz von Übersinnlichem. Ebenso wie seine prophetischen und
symbolischen Träume, die sich bei ihm einstellten. Seine geistige Haltung,
die schon immer den göttlichen Dingen gegenüber ehrfurchtsvoll gewesen
war, wurde ausgesprochen religiös. Das "Tagebuch seiner Träume", begonnen
im Dezember 1743 und abgeschlossen im Oktober 1744, unterrichtet uns
vollständig über seine damalige Geistesverfassung. Hier sind wir Zeugen
des Entstehens und der ersten Entwicklung seiner psychischen übernormalen
Fähigkeiten: Bedeutsame Träume, Verdoppelung des Ich, Ekstasen, Beginn des
Hellhörens, Auftauchen von Visionen, psychische und motorische
Automatismen usw. Es ist Swedenborg in bewundernswerter Weise gelungen,
Wissenschaft, Philosophie und Theologie in Einklang zu bringen. Dieser
swedenborgische Himmel ist ein Zustand vollkommenen Lebens, in dem jeder
mit Freuden die Stelle ausfüllt, für die er am besten passt. Und die Hölle
ist kein Ort der Strafe, sondern eine Lebensform rein selbstsüchtiger Art,
die dem wesentlich selbstlosen Charakter des aus Gott fließenden Lebens
entgegen ist. Die Lehre Swedenborgs ist in hohem Maße lebensbejahend. Er
ächtet keine Gattung der Freude grundsätzlich. Für ihn sind alle Freuden,
auch die der Sinne, gut an sich, vorausgesetzt, dass sie sich in den für
sie bestimmten Grenzen halten und dass sie der Mensch nicht unabhängig von
den Zwecken begehrt, mit denen sie von Rechts wegen verknüpft sind.
Swedenborg war auch ein anerkannter Hellseher. Es war bekannt, dass er
regelmäßig mit Verstorbenen sprach. Bei einer Gelegenheit sprach ihn die
Königin von Schweden an, ob er ihren verstorbenen Bruder in der
Geisterwelt gesehen hätte, und sodann, als er eine verneinende Antwort
gegeben, ihm wohl im Scherz, den Auftrag erteilt, ihn zu grüßen, falls er
ihn träfe. Einige Zeit darauf erschien dann Swedenborg wieder bei Hofe. Er
flüstert ihr einige Mitteilungen ins Ohr, worauf die Königin äußerst
bestürzt ist und sich dahin äußert, dass niemand außer Gott und ihrem
Bruder das hätte wissen können, was Swedenborg ihr gerade gesagt habe.
Seine hohe Intelligenz und seinen scharfen praktischen Verstand behielt
Swedenborg bis zu seinem Tod im Jahre 1772.
Swedenborg schrieb:
Die Seele ist der eigentliche Mensch, und der Körper ist nur sein Organ,
durch das er in der irdischen Welt tätig ist. Hieraus erhellt, dass der
Mensch, wenn er stirbt, nur von einer Welt in die andere übergeht
(Himmel und Hölle). Seine Herausführung aus dem irdischen Körper in die
geistige Welt ist die Auferweckung. Dabei wird das Bewusstsein nicht
unterbrochen, so dass er zunächst nicht den Eintritt des Todes wahrnimmt.
Auch in der geistigen Welt erscheint er völlig in menschlicher Gestalt.
Die Mystikerin (1098 - 1179) Hildegard von Bingen war eine
frühzeitliche Esoterikerin.
Visionärin und Prophetin. So soll ihr ein strahlendes Licht am Himmel
erschienen sein.
Es durchströmte ihr Gehirn und durchglühte ihre Brust Und plötzlich
erschloss sich ihr der
Sinn der Schriften... und sie vernahm den Auftrag: "Schreibe, was du
siehst und hörst!"
Platon (427–347 v. Chr.) bemühte sich die
Unsterblichkeit der Seele zu belegen.
Dabei identifizierte er die Seele mit der Vernunft, die er als
prinzipiell vom Körper unabhängig betrachtete. Ihre eigentliche Heimat
sei das Reich der unvergänglichen Ideen und der reinen Geister, welcher
sie entstamme und in welche sie nach dem Tod zurückkehre.
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Telefonische Lebensberatung
Nichts für den Evolutionsgläubigen, auch der Atheismusanhänger mag die
Hände über dem Kopf zusammen schlagen, aber wir, das Team vom Esoterik
Park glauben an ein ewiges
Weiterleben! Ganz unabhängig davon, wie man den Erschaffer allen Lebens
bezeichnet, ob man ihn Gott, Jesus, Allāh, Manitu (um nur einige Namen
zu nennen) bezeichnet, es gibt einen Schöpfer! Genau genommen muß man
lediglich kurz überlegen, um zu dem Schluß zu gelangen, daß wir alle ein
ewiges Leben haben. Wäre mit dem Tod wirklich alles vorbei, so zwingt
sich doch grundsätzlich der Gedanke auf, daß der Fortbestand des
Planeten Erde und seiner Bewohner völlig sinnlos ist!?! Wem nützt es,
diese Maschinerie ERDE mit all ihren Lebensformen aufrecht zu erhalten,
wenn doch niemand ewig auf ihr weilt? Viele werden antworten; den
Kindern, den Kindeskindern und allen die ihnen folgen, aber wozu? Nur
so? Nein, dafür ist doch nicht nur rein theoretisch alles viel zu
ausgefeilt! Sehen doch die heutigen auf Erden lebenden Menschen z.B.
niemals die in einhundert Jahren folgenden Generationen. Irgendwie gibt
es dafür kein sinnvolles Argument, außer, daß wir hier vielleicht alle
unsere „Lehrjahre“ absolvieren. Demzufolge wird man quasi zweimal
geboren. Das erste Mal bei unserer Geburt und zum zweiten Mal bei
unserem Tod, nämlich nach Abschluß unserer Erden-Lehre. Wir gelangen
dann erst in unser wirkliches Zuhause, welches von uns, den auf der Erde
lebenden Menschen, oft als das Jenseits bezeichnet wird. "Jenseits",
leider eine durch alberne Horrorfilme in den Klamauk gezogene
Namensgebung. Besser ist vielleicht der Gebrauch der Bezeichnung
„Geistige Welt“.

Hellsehen Online
Arthur Ford (1896-1970) war anerkannter Psychologe in den USA. Jerome
Ellison, an der Universität New Haven, war der Herausgeber von Fords
Buch "Bericht vom Leben nach dem Tod" [englische Originalversion "The
Life Beyond Death"]. Ford starb fast 74-jährig, hielt zu seiner Lebzeit
ca. 8.000 Sitzungen ab.
Arthur Fords Bedeutung für die Wissenschaft liegt darin, dass er die bis
heute sichersten Beweise für Kontakte mit dem Jenseits geliefert hat.
Sein Weltruf gründet sich auf die Aussagekraft von 'drüben'. Wie ich
selbst, vermögen Tausende von Menschen zu bestätigen, daß die von ihm
übermittelten Nachrichten ganz persönliche Informationen enthielten,
deren Inhalt nicht zuvor abgesprochen worden sein konnte und die nur von
dem Verstorbenen selbst ausgehen konnten.
Ford war als Medium darum bemüht, reale Beweise für die Trauernden und
die Wissenschaft zu liefern. Er schildert im "Bericht vom Leben nach dem
Tod" seine medialen Anfänge und beschreibt ausgiebig den
interkulturellen Austausch. Wichtig für ihn, die Quellenforschung sowie
die Beschäftigung mit medialen Menschen und Sehern anderer Kulturen.
Seine Affinität zur Parapsychologie erforderte, daß er von
Universitätsprofessoren geprüft wurde, er somit seine medialen
Fähigkeiten in Form von Sitzungen unter Beweis stellte. Bedingt durch
seinen Beruf als Psychologe untermauert er Einzelheiten aus der
Wissenschaftsgeschichte der Psychologie und Parapsychologie.

Das Raymondphänomen
Dieser Bericht bezeugt u.a., daß die Seelen im Jenseits weiter ihren
Interessen nachgehen:
Sir Oliver Lodge war Mitglied der British Society for Psychical Research
(SPR). Zunächst arbeitete er als Physiker und Mathematiker. Seine
Hauptarbeitsgebiete waren Radiologie und die Elektronentheorie. Seine
wichtigsten Entdeckungen waren die Bestimmung der
Wanderungsgeschwindigkeit und die Erzeugung kurzer elektrischer
Schwingungen. Obwohl Naturwissenschaftler, widmete er sich die meiste
Zeit seines Lebens der Parapsychologie. Als Aushängeschild der SPR
jedoch, musste er ständig gewärtigt sein, durch seine Beschäftigung in
Verruf zu geraten. Sir Oliver Lodge veröffentlichte zwei theoretische
Werke über die Fortlebensfrage: "Das Fortleben des Menschen" und "Reason
and Belief". Zu dieser Zeit arbeitete er bereits mit drei Medien: Ein
Trancemedium, ein Medium, welches über ausgeprägte psychokinetische
Fähigkeiten verfügte und eines, welches "Automatic Writing"
[Automatisches Schreiben] praktizierte. Sir Lodges Kollege, Frederic
Meyer, verstarb im Jahre 1901, welcher als Verstorbener über Medien zu
Oliver Lodge Kontakt aufnahm. In einer dieser Durchsagen kündigte der
verstorbene Kollege den Tod von Oliver Lodge an, dem Sohn des
Wissenschaftlers. Diese Ankündigung wurde als «Faunus-Botschaft»
innerhalb der parapsychologischen Forschung bekannt.

Raymond Lodge verstarb 26-jährig im Krieg im Jahr 1915. Ein Monat vor
seinem Tod erwähnte Meyer dies in einer Sitzung durch ein Medium. 11
Tage nach Raymonds Tod kam es zu einer Sitzung von Lodges Ehefrau, einer
Parapsychologin, mit dem Medium, Glady Osborne Leonard. [Diesem Medium
war der Tod des Sohnes nicht bekannt, auch äußerte die Mutter nicht die
Bitte um einen Kontakt, der jedoch zustande kam]:
Bericht vom Leben nach dem Tode, Scherz Verlag 1971
„Ich bin absolut überzeugt von der Tatsache, dass die, die Mal auf der
Erde gelebt haben, mit uns kommunizieren können. Es ist kaum möglich zu
den unerfahrenen eine angemessene Vorstellung von der Stärke und der
kumulierten Kraft der Beweise zu vermitteln. "
Sir William Barrett F.R.S.
“Es ist völlig richtig, dass eine Verbindung zwischen dieser Welt und
der nächsten eingerichtet wurde.“
Sir William Crookes F.R.S.
"Ich habe ein Gespräch mit meinem totem Vater, meinem Bruder, meinem
Onkel ... Welche supernormalen Kräfte auch immer wir Frau Pipers (dem
Medium) sekundären Persönlichkeiten zusprechen wollen, es wäre schwierig
für mich zu glauben, dass diese sekundären Persönlichkeiten derartig
vollständig die mentalen Fähigkeiten meiner verstorbenen Verwanden
wiedergeben könnten.... "
James Hyslop, Professor für Logik an der Columbia Universität

Ein weiterer Bericht bezeugt u.a., daß die Seelen im Jenseits ebenfalls
Hilfe erbringen und Verantwortung tragen:
Die Verbindung Harry Price, Eileen Garett und Doyle wurden zu einem
richtigen Teamwork. In dieser Zeit kam für alle Seanceteilnehmer völlig
überraschend eine Verbindung sozusagen außer der Reihe Zustande, die
Price später als „mein aufregendstes Erlebnis als Zeuge außersinnlicher
Vorgänge“ bezeichnete.
Die Sitzung fand um drei Uhr nachmittags, also bei Tageslicht, statt.
Alle nahmen also ihre Plätze an einem Tisch gegenüber dem Hauptmedium
dieser Zusammenkunft ein. Eileen Garett schloss ihre Augen, gähnte und
entspannte sich so, dass sie beinahe vom Sessel gerutscht wäre. Nach
fünf Minuten war sie in Trance und sofort sprach Urvani ( ihre Partnerin
aus der Geistwelt) aus ihr.
Nach anfänglicher Begrüßung meldete sich plötzlich ein Leutnant H.
Carmichael Irvin von "der anderen Seite" her über das Medium. Mit
aufgeregter Stimme meldete er sich und entschuldigte sich für sein
Hineindrängeln. Er sei der Kapitän des britischen Riesen-Luftschiffs
R101 gewesen und bat, die folgende Information unbedingt an jemanden
namens Eckener weiterzugeben. Dann folgte wie eine hastige Darstellung
der Ablauf des Unglückes:
Die Motoren seien für dieses Luftschiff zu schwer, das Höhensteuer
klemme, die eingetretene Explosion sei durch eine Gewitterspannung
erfolgt. Sie würden niedrig fliegen und seien außerstande, höher zu
steigen, da der Auftrieb zu gering sei. Die Belastung sei zu groß für
einen langen Flug. Das gälte auch für SL8.Sagt es Eckener! Die
Geschwindigkeit nähme ab, die Außenhülle würde brüchig, bei starken
Spannungen. Die Luftschrauben seien zu klein, schlechte
Kraftstoffeinspritzung, das Kühlsystem versage, die Außenhülle habe sich
mit Wasser vollgesogen und das Schiff sacke nach vorn ab. Das neue
Steuerungssystem sei schlecht und er hätte bereits 5 mal damit derartige
Schwierigkeiten gehabt. Die Erprobung sei eben zu kurz gewesen.
Hauptursache sei das Versagen der Steuerung, die Dächer von Achy wären
fast gestreift worden und man hätte sich zuletzt entlang der
Eisenbahnstrecke gehalten.
Dieselmotoren, Steuerung und Gas. Wir können nicht mehr aufsteigen.

EsoterikPur
Das Unglück geschah am 5.Oktober 1930 war bei Beauvais nahe Paris,
gerade mal 55 Stunden vor dieser Sitzung.
Diese Informationen konnten keinesfalls von dem Medium selbst stammen,
Eileen Garett und keiner der anderen Teilnehmer waren mit technischen
Kenntnissen ausgestattet. Diese Botschaften wurden an den
stellvertretenden britischen Luftfahrtminister, Sir John Simon,
geschickt. Dieser hatte bereits eine Untersuchung des Unglücks
angeordnet. Der damit beauftragte Offizier, der sogar beim Bau des R101
mitgewirkt hatte und ein hochqualifizierter Luftfahrttechniker,
bestätigte in einer Wort-für-Wort-Analyse dann die Richtigkeit aller
Angaben des toten Irvin. Die Angabe SL8 stellte sich als Typ eines
deutschen Luftschiffes heraus, es war die Abkürzung "Schütte-Land" - und
Hugo Eckener war einer der führenden deutschen Luftschiffkonstrukteure.
Ein besonders bemerkenswerter Fall, weil er unter den Augen von vielen
Zeugen stattfand und ein gutes Beispiel, das uns zeigt, wie eng die
Geistige Welt mit der unsrigen verwoben ist.

Der Ozeanflieger Charles A. Lindbergh,
der im Jahre 1927 als erster den Atlantischen Ozean auf der Strecke New
York Paris überflog, berichtet in seinem Buch "Mein Flug über den
Ozean", was er während seiner 22. Flugstunde erlebte:
"Während ich auf die Instrumente starrte, füllte sich die Kabine hinter
mir mit Geistern verschwommenen, durchsichtigen Gestalten, die sich
schwebend regen. Die Erscheinung überrascht mich nicht, weil es ohne
Plötzlichkeit geschieht. Ohne den Kopf zu drehen, kann ich sie so klar
sehen, als wären diese in meinem normalen Gesichtsfeld. Meine Sicht ist
nicht mehr begrenzt, sondern wie ein großes Auge, das gleichzeitig
überall hinblickt. Die Phantome - freundliche Schatten wie Nebel ohne
Substanz- -sind jederzeit in der Lage zu erscheinen und zu verschwinden.
Die Wände des Flugzeugs sind für sie kein Hindernis. Manchmal stehen sie
dichtgedrängt hinter mir, dann wieder sind nur einige da, bald einer,
bald ein anderer lehnt sich nach vorne an meine Schulter, um über das
Motorengeräusch hinweg mit mir zu sprechen und begibt sich dann wieder
zur Gruppe der übrigen zurück. Zuweilen kommen ihre Stimmen auch direkt
aus der Luft, deutlich, doch wie von weither - vertraute Stimmen, die
meinen Flug mit mir besprechen, mir technische Ratschläge erteilen, über
Probleme der Navigation mit mir diskutieren; Stimmen, die mich beruhigen
und mir Botschaften überbringen, wie sie im täglichen Leben nicht
erhältlich sind...
Lindbergh folgert:
"Raum und Zeit haben ihren früheren Sinn verloren, und jedes Gefühl für
Materie ist dahin: Mein Körper hat kein Gewicht mehr, der Steuerknüppel
keine Härte, und das Fleisch keine Empfindung. Ich bin von den Gesetzen
der Körperwelt unabhängig und fühle mich fast eins mit diesen
nebelgleichen Wesen in meinem Rücken... Obwohl meinen geisterhaften
Freunden der feste Körper fehlt, sind sie doch Menschen gleich in ihrer
äußeren Erscheinung: Besucher aus einer Welt, die dem Sterblichen
verschlossen ist. Ich bin auf der Grenze zwischen dem Leben und einem
größeren Reich jenseits; von Kräften geführt, auf die ich keine
Einwirkung habe und die eine Macht darstellen, wie sie mir in dieser
Stärke nie begegnet ist. Die Sendlinge aus der Geisterwelt sind für mich
weder Eindringlinge noch Fremde. Eher ist es wie ein Zusammentreffen mit
der Familie, mit Freunden nach Jahren der Trennung - als hätte ich sie
in einem früheren Leben alle gut gekannt. Eine Umwertung aller Werte
geht diesseits wie auch jenseits meines Verstandes vor sich . . . . So
wäre der Tod nicht das unwiederbringliche Ende, das er bisher zu sein
schien, sondern vielmehr das Tor zu einer neuen, freien Existenz, die
allen Raum und alle Zeit umschließt...?".

Der Beatles Titel "Let it be" heißt korrekt übersetzt „Lass es
geschehen“. McCartney verarbeitete im Text dieses Songs die
Streitereien, die damals zwischen Bandmitgliedern herrschten. Der Text
führte zu Spekulationen darüber, ob es sich bei dem Lied um eine Hymne
an Maria, die Mutter von Jesus, handeln könnte. Erst später äußerte Paul
McCartney, dass er in dieser für ihn sehr schwierigen Zeit einen
Luziden- sprich einen Klar-Traum gehabt hätte, in dem ihm seine früh
verstorbene Mutter Mary erschienen sei. Im Traum sagte sie zu ihm, „Lass
es geschehen“ "Let it be" dass alles gut werden würde. Dies hätte ihm
viel Halt gegeben.
„Ja, ich hatte eine Menge schlechter Tage in den 60ern. Wir lagen nur im
Bett, haben uns gefragt, was um uns herum passiert und fühlten uns
ziemlich paranoid. Wahrscheinlich wegen der ganzen Drogen. Eine Nacht
hatte ich einen Traum von meiner Mutter. Sie starb, als ich 14 war, also
hatte ich wirklich eine ganze Weile nichts von ihr gehört, doch sie zu
hören, war sehr gut. Es gab mir Stärke. In meiner dunkelsten Stunde kam
Mutter Mary (Maria) zu mir.“
– Paul McCartney im Musikmagazin Musician, Ausgabe Oktober 1986

"Herr der Ringe"-Regisseur Peter
Jackson: "Ich habe einen Geist gesehen"
London/ England - Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie
hat gegenüber dem britischen Fernsehsender "Channel 4" eingestanden,
selbst schon einmal einen Geist gesehen zu haben. Damit reiht sich der
Neuseeländer in eine lange Liste prominenter Schauspieler mit
jenseitigen Erfahrungen.
Vor 20 Jahren lebte Jackson gemeinsam mit seiner heutigen Frau Fran
Welsh in einer Wohnung gegenüber dem St. James Theatre am Courtney Place
in Wellington.
"Ich wachte eines Morgens auf und da war diese Gestalt in meinem Zimmer.
Sie war sehr furchteinflößend, hatte ein schreiendes und sehr klagendes
Gesicht und schien um die 50 Jahre alt zu sein", erinnert sich der
Regisseur gegenüber dem Sender. "Es war wirklich furchtbar. Sie gab ein
wirklich furchteinflößendes Bild ab und stand am Ende des Bettes. Dann
glitt sie durch den Raum und verschwand durch die Wand. Ich saß in
meinem Bett und habe mich gefragt, ob ich das wirklich gesehen hatte."
Als dann seine Frau ins Zimmer kam, berichtete Jackson umgehend von
seiner Sichtung und Fran fragte nur, ob es die Frau mit dem schreienden
Gesicht gewesen sei. Wie sich zeigte, hatte Fran offenbar die gleiche
Erscheinung zwei Jahre zuvor schon einmal in dem Raum gesehen.
Laut einer lokalen Legende soll im St. James Theatre der Geist einer
Schauspielerin umgehen, die einst vom Publikum ausgebuht wurde und
daraufhin Selbstmord begangen hatte. Auch dieser Geist soll sich mit
einem schreienden Gesichtsausdruck zeigen.
Neben Jackson haben sich schon zahlreiche Prominente und gerade
Schauspieler zu ihren Geistersichtungen und Spukerlebnissen bekannt,
unter ihnen gerade in den vergangenen Monaten der Popsänger Sting,
Jennifer Connely und Schauspieler Patrick Stewart
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de
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Dr. Rudolf Steiner
(1861-1925, Begründer der Anthrosophie)
Entsprechend dem Weltbild der Anthropsophie sieht man den Menschen als
vielgliedriges Wesen, bestehend aus dem physischen (körperlichen) Leib,
Ätherleib (Lebensleib), Astralleib (Seele) und dem Ich (Geist).
Astralleib und Ich sind so genannte “obere” Glieder, deren Entfaltung
durch den Ätherleib und physischen Leib ermöglicht wird.
Anthroposophie
(von griech. anthropos, Mensch, und sophia, Weisheit) wird eine von
Rudolf Steiner (1861–1925) begründete, weltweit vertretene spirituelle
Weltanschauung bezeichnet, die den Menschen in seiner Beziehung zum
Übersinnlichen betrachten will. Die Anthroposophie verbindet dabei
Elemente des Idealismus, der Weltanschauung Goethes, der Gnosis,
fernöstlicher Lehren sowie der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse
ihrer Zeit. Das Weiterleben nach dem irdischen Tod. Der Begriff
Anthroposophie, der heute mit Steiner verbunden ist, wurde bereits
früher geprägt, etwa von Ignaz Paul Vitalis Troxler und Robert
Zimmermann. Steiners Anthroposophie versteht sich nicht nur als Lehre,
sondern auch als eine Methode, eigenständige „Forschung“ in der
„übersinnlichen Welt“ zu betreiben.

"Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem
physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus
seinem Kokon heraustritt."
Dr. Elisabeth Kübler-Ross
Die Schweizer Ärztin und Wissenschaftlerin
Elisabeth Kübler-Ross ist weit über die Grenzen ihres Landes hinaus
bekannt und kaum ein Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin hat
sich um die Sterbe- und Todesforschung so verdient gemacht wie sie.
Dieser hübsch aufgemachte Band gibt mit den wichtigsten Auszügen aus
ihren Vorträgen einen Einblick in ihre umfangreiche Forschungsarbeit.
Ross saß an unzähligen Sterbebetten und hat viele Menschen auf ihrem
letzten Weg begleitet. Dabei kam sie zu der Überzeugung, daß der Tod
nicht das letzte ist, was uns erwartet, sondern nur einen Übergang in
einen neuen Bewußtseinszustand darstellt. Ein Körper, der wieder frei
ist von allen Beschwerden, Verwandte, von denen der Sterbende abgeholt
wird, bedingungslose Liebe -- viele Erzählungen Sterbender decken sich
und können nicht als bloße Halluzinationen abgetan werden."Der Tod ist
ein Hinübergehen in einen neuen Bewußtseinszustand, in welchem man
fortfährt, zu fühlen, zu sehen, zu hören, zu verstehen, zu lachen und wo
man befähigt ist, weiterhin (seelisch und geistig) zu wachsen." Das sind
die Kerngedanken, die die heute in den USA lebende Schweizer Ärztin Dr.
Elisabeth Kübler-Ross in ihrem vielgelesenen Buch "Über den Tod und das
Leben danach" ausspricht.
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