Esoterik Park - Deutschland



Das Leben nach dem Tod

Hieronymus Bosch

malte den Tunnel ins Jenseits bereits um 1500–1504.
Das Original "Der Flug zum Himmel" hängt in Venedig im Dogenpalast

Ähnliche Schilderungen, wie man sie im "Tunnel" von Bosch sehen kann, berichten Menschen mit Nahtod-Erlebnissen. Als Auswirkung lässt sich nach Nahtod-Erfahrungen häufig eine starke Veränderung der Lebensgestaltung beobachten. Bei außerkörperlichen Erfahrungen lässt sich demgegenüber in der Regel kein großer Wandel im Lebensverlauf feststellen.

Johann Wolfgang von Goethe`s letzter Ausruf unmittelbar vor seinem Tod lautete: "...mehr Licht!" er rief es förlich in die Welt und es wird wohl nicht zu Unrecht als Ausdruck tiefster Sehnsucht des Sterbenden nach dem Transzendenten bewertet. Vermutlich sah er das Licht, den sich öffnenden Tunnel in die Welt und in das Leben nach dem Leben...

Professor J.H. Huxley, berühmtet Agnostiker, als er im Sterben lag, schaute er plötzlich nach oben, nach etwas, für sterbliche Augen unsichtbar und flüsterte, nachdem er eine Weile hochstarrte: "So, es ist also wahr!".
Hat er das Licht gesehen?!!!

Dwight L. Moody, christlicher Prediger der vom Schlaf aufwachte und sagte, kurz bevor er starb:
"Die Erde weicht. Der Himmel öffnet sich vor mir. Wenn das der Tod ist, dann ist es lieblich! Hier ist kein Tal. Gott ruft mich und ich muss folgen". "Nein, nein Vater", sagte Moodys Sohn, "du träumst". "Ich träume nicht", antwortete Moody. "Ich war innerhalb der Pforten. Ich habe die Gesichter der Kinder gesehen". Seine letzten Worte waren, "Das ist mein Triumph; Das ist mein Krönungstag! Es ist glorreich"!
 

Das Leben nach dem Tod


Thomas Edison, amerikanischer Erfinder,
als er starb, lauteten seine letzten Worte...: "Es ist sehr schön dort!"

Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds, Bekannt durch Themensendungen von BBC und der ARD ist der Fall der Nahtod-Erfahrungen von Pam Reynolds, dessen Beschreibung ursprünglich auf Michael B. Sabom zurückgeht. Während die Patientin einer Gehirnoperation unterzogen wurde, zeigten mehrere Messinstrumente ein sogenanntes Null-Linien-EEG, da im Gehirn durch die besondere Operationsmethode mittels Unterkühlung, Blutabzug und Medikamentenwirkung keinerlei messbare Aktivität vor sich ging. Die Augen der Patientin waren zugeklebt und die Ohren wegen der Hirnstrommessungen zugestöpselt. Nach der Darstellung von Sabom beschrieb Reynolds hinterher, sich daran zu erinnern, während des Eingriffs etwa zwei Meter über dem OP-Tisch geschwebt zu sein. Sie gab außerdem Details der Gespräche während der Operation wieder und berichtete von den Eingriffen an ihrem Gehirn, wobei sie auch Spezialinstrumente und deren Anwendung extrem detailliert beschreiben konnte.

Alle Religionen haben unterschiedliche Auffassungen davon, was nach dem Tod mit einem Menschen passiert, aber dennoch findet man immer wieder Ähnlichkeiten. Das Christentum, der Islam und das Judentum gehen davon aus, daß der Mensch nach seinem Tod ins Paradies gelangt. Nicht der menschliche Körper, sondern nur die Seele im Astralleib fährt gen Himmel auf. Dies zeigt uns, dass alles Irdische vergänglich ist. Der menschliche Körper ist nur eine Hülle, die nach dem Tod abgelegt wird. Das wahrhaft beständige aber ist die Seele. Aus diesem Grund sollen wir ein Gott gefälliges Leben führen. Nicht die Optik ist wichtig, sondern der Kern eines Menschen. Das Verhalten, Mitgefühl, der Charakter und die Gedanken entschieden maßgeblich darüber, was genau mit uns nach unserem Tod passiert.
Nicht nur entwickelte und erleuchtete Intelligenz und die wahre und höchst machtvolle Vernunft eines Sokrates und Plato, Cicero und Pythagoras, Swedenborg, Ralph Waldo Emerson, Steiner, Kant und Goethe erkannte, daß das Licht des Bewusstseins im Menschen den körperlichen Tod überlebt und eine Zukunft in unendlicher Freude hat!

Namhafte Wissenschaftler belegen das Vorhandensein einer anderen Dimension, wie z.B. Emmanuel Swedenborg.

Emanuel (von) Swedenborg (1688-1772) renommierter schwedischer Naturwissenschaftler,
Erfinder Mystiker und Theologe. Ein früher Esoteriker! Seine zahlreichen wissenschaftlichen Schriften verfasste er ausschließlich in lateinischer Sprache. Er war ein höchst praktischer Mann. Er erfand ein Segelflugzeug, ein Unterseeboot und eine Ohr-Trompete, eine Art Hörgerät für taube Menschen. Von seinen Zeitgenossen erfuhr er höchste Wertschätzung, war Kongressmitglied und hielt wichtige Regierungsposten im Bergbau. Er studierte an der Universität Uppsala Philologie und Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften, daneben auch Theologie. Als junger Mann begann er sein Studium an der Universität Uppsala und reichte dort im Juni 1709 seine Dissertation ein. Nach seinem Studienabschluss wandte er sein Hauptinteresse den exakten, besonders den mathematischen Wissenschaften zu. Dieser hochkarätige Wissenschaftler, der zeitlebens mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand, bestätigte die Existenz von Übersinnlichem. Ebenso wie seine prophetischen und symbolischen Träume, die sich bei ihm einstellten. Seine geistige Haltung, die schon immer den göttlichen Dingen gegenüber ehrfurchtsvoll gewesen war, wurde ausgesprochen religiös. Das "Tagebuch seiner Träume", begonnen im Dezember 1743 und abgeschlossen im Oktober 1744, unterrichtet uns vollständig über seine damalige Geistesverfassung. Hier sind wir Zeugen des Entstehens und der ersten Entwicklung seiner psychischen übernormalen Fähigkeiten: Bedeutsame Träume, Verdoppelung des Ich, Ekstasen, Beginn des Hellhörens, Auftauchen von Visionen, psychische und motorische Automatismen usw. Es ist Swedenborg in bewundernswerter Weise gelungen, Wissenschaft, Philosophie und Theologie in Einklang zu bringen. Dieser swedenborgische Himmel ist ein Zustand vollkommenen Lebens, in dem jeder mit Freuden die Stelle ausfüllt, für die er am besten passt. Und die Hölle ist kein Ort der Strafe, sondern eine Lebensform rein selbstsüchtiger Art, die dem wesentlich selbstlosen Charakter des aus Gott fließenden Lebens entgegen ist. Die Lehre Swedenborgs ist in hohem Maße lebensbejahend. Er ächtet keine Gattung der Freude grundsätzlich. Für ihn sind alle Freuden, auch die der Sinne, gut an sich, vorausgesetzt, dass sie sich in den für sie bestimmten Grenzen halten und dass sie der Mensch nicht unabhängig von den Zwecken begehrt, mit denen sie von Rechts wegen verknüpft sind.  Swedenborg war auch ein anerkannter Hellseher. Es war bekannt, dass er regelmäßig mit Verstorbenen sprach. Bei einer Gelegenheit sprach ihn die Königin von Schweden an, ob er ihren verstorbenen Bruder in der Geisterwelt gesehen hätte, und sodann, als er eine verneinende Antwort gegeben, ihm wohl im Scherz, den Auftrag erteilt, ihn zu grüßen, falls er ihn träfe. Einige Zeit darauf erschien dann Swedenborg wieder bei Hofe. Er flüstert ihr einige Mitteilungen ins Ohr, worauf die Königin äußerst bestürzt ist und sich dahin äußert, dass niemand außer Gott und ihrem Bruder das hätte wissen können, was Swedenborg ihr gerade gesagt habe. Seine hohe Intelligenz und seinen scharfen praktischen Verstand behielt Swedenborg bis zu seinem Tod im Jahre 1772.

Swedenborg schrieb:
Die Seele ist der eigentliche Mensch, und der Körper ist nur sein Organ, durch das er in der irdischen Welt tätig ist. Hieraus erhellt, dass der Mensch, wenn er stirbt, nur von einer Welt in die andere übergeht
(Himmel und Hölle). Seine Herausführung aus dem irdischen Körper in die geistige Welt ist die Auferweckung. Dabei wird das Bewusstsein nicht unterbrochen, so dass er zunächst nicht den Eintritt des Todes wahrnimmt. Auch in der geistigen Welt erscheint er völlig in menschlicher Gestalt.

Die Mystikerin (1098 - 1179) Hildegard von Bingen war eine frühzeitliche Esoterikerin.
Visionärin und Prophetin. So soll ihr ein strahlendes Licht am Himmel erschienen sein.
Es durchströmte ihr Gehirn und durchglühte ihre Brust Und plötzlich erschloss sich ihr der
Sinn der Schriften... und sie vernahm den Auftrag: "Schreibe, was du siehst und hörst!"

Platon (427–347 v. Chr.) bemühte sich die Unsterblichkeit der Seele zu belegen.
Dabei identifizierte er die Seele mit der Vernunft, die er als prinzipiell vom Körper unabhängig betrachtete. Ihre eigentliche Heimat sei das Reich der unvergänglichen Ideen und der reinen Geister, welcher sie entstamme und in welche sie nach dem Tod zurückkehre.

 


 

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Nichts für den Evolutionsgläubigen, auch der Atheismusanhänger mag die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, aber wir, das Team vom Esoterik Park glauben an ein ewiges Weiterleben! Ganz unabhängig davon, wie man den Erschaffer allen Lebens bezeichnet, ob man ihn Gott, Jesus, Allāh, Manitu (um nur einige Namen zu nennen) bezeichnet, es gibt einen Schöpfer! Genau genommen muß man lediglich kurz überlegen, um zu dem Schluß zu gelangen, daß wir alle ein ewiges Leben haben. Wäre mit dem Tod wirklich alles vorbei, so zwingt sich doch grundsätzlich der Gedanke auf, daß der Fortbestand des Planeten Erde und seiner Bewohner völlig sinnlos ist!?! Wem nützt es, diese Maschinerie ERDE mit all ihren Lebensformen aufrecht zu erhalten, wenn doch niemand ewig auf ihr weilt? Viele werden antworten; den Kindern, den Kindeskindern und allen die ihnen folgen, aber wozu? Nur so? Nein, dafür ist doch nicht nur rein theoretisch alles viel zu ausgefeilt! Sehen doch die heutigen auf Erden lebenden Menschen z.B. niemals die in einhundert Jahren folgenden Generationen. Irgendwie gibt es dafür kein sinnvolles Argument, außer, daß wir hier vielleicht alle unsere „Lehrjahre“ absolvieren. Demzufolge wird man quasi zweimal geboren. Das erste Mal bei unserer Geburt und zum zweiten Mal bei unserem Tod, nämlich nach Abschluß unserer Erden-Lehre. Wir gelangen dann erst in unser wirkliches Zuhause, welches von uns, den auf der Erde lebenden Menschen, oft als das Jenseits bezeichnet wird. "Jenseits", leider eine durch alberne Horrorfilme in den Klamauk gezogene Namensgebung.  Besser ist vielleicht der Gebrauch der Bezeichnung „Geistige Welt“.


 

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Arthur Ford (1896-1970) war anerkannter Psychologe in den USA. Jerome Ellison, an der Universität New Haven, war der Herausgeber von Fords Buch "Bericht vom Leben nach dem Tod" [englische Originalversion "The Life Beyond Death"]. Ford starb fast 74-jährig, hielt zu seiner Lebzeit ca. 8.000 Sitzungen ab.
Arthur Fords Bedeutung für die Wissenschaft liegt darin, dass er die bis heute sichersten Beweise für Kontakte mit dem Jenseits geliefert hat. Sein Weltruf gründet sich auf die Aussagekraft von 'drüben'. Wie ich selbst, vermögen Tausende von Menschen zu bestätigen, daß die von ihm übermittelten Nachrichten ganz persönliche Informationen enthielten, deren Inhalt nicht zuvor abgesprochen worden sein konnte und die nur von dem Verstorbenen selbst ausgehen konnten.
 
Ford war als Medium darum bemüht, reale Beweise für die Trauernden und die Wissenschaft zu liefern. Er schildert im "Bericht vom Leben nach dem Tod" seine medialen Anfänge und beschreibt ausgiebig den interkulturellen Austausch. Wichtig für ihn, die Quellenforschung sowie die Beschäftigung mit medialen Menschen und Sehern anderer Kulturen. Seine Affinität zur Parapsychologie erforderte, daß er von Universitätsprofessoren geprüft wurde, er somit seine medialen Fähigkeiten in Form von Sitzungen unter Beweis stellte. Bedingt durch seinen Beruf als Psychologe untermauert er Einzelheiten aus der Wissenschaftsgeschichte der Psychologie und Parapsychologie.
 

Telepathie in der Praxis - Anleitung mit 7 Lehrbriefen

      
Das Raymondphänomen
Dieser Bericht bezeugt u.a., daß die Seelen im Jenseits weiter ihren Interessen nachgehen:
 
Sir Oliver Lodge war Mitglied der British Society for Psychical Research (SPR). Zunächst arbeitete er als Physiker und Mathematiker. Seine Hauptarbeitsgebiete waren Radiologie und die Elektronentheorie. Seine wichtigsten Entdeckungen waren die Bestimmung der Wanderungsgeschwindigkeit und die Erzeugung kurzer elektrischer Schwingungen. Obwohl Naturwissenschaftler, widmete er sich die meiste Zeit seines Lebens der Parapsychologie. Als Aushängeschild der SPR jedoch, musste er ständig gewärtigt sein, durch seine Beschäftigung in Verruf zu geraten. Sir Oliver Lodge veröffentlichte zwei theoretische Werke über die Fortlebensfrage: "Das Fortleben des Menschen" und "Reason and Belief". Zu dieser Zeit arbeitete er bereits mit drei Medien: Ein Trancemedium, ein Medium, welches über ausgeprägte psychokinetische Fähigkeiten verfügte und eines, welches "Automatic Writing" [Automatisches Schreiben] praktizierte. Sir Lodges Kollege, Frederic Meyer, verstarb im Jahre 1901, welcher als Verstorbener über Medien zu Oliver Lodge Kontakt aufnahm. In einer dieser Durchsagen kündigte der verstorbene Kollege den Tod von Oliver Lodge an, dem Sohn des Wissenschaftlers. Diese Ankündigung wurde als «Faunus-Botschaft» innerhalb der parapsychologischen Forschung bekannt.




Raymond Lodge verstarb 26-jährig im Krieg im Jahr 1915. Ein Monat vor seinem Tod erwähnte Meyer dies in einer Sitzung durch ein Medium. 11 Tage nach Raymonds Tod kam es zu einer Sitzung von Lodges Ehefrau, einer Parapsychologin, mit dem Medium, Glady Osborne Leonard. [Diesem Medium war der Tod des Sohnes nicht bekannt, auch äußerte die Mutter nicht die Bitte um einen Kontakt, der jedoch zustande kam]:

Bericht vom Leben nach dem Tode, Scherz Verlag 1971


„Ich bin absolut überzeugt von der Tatsache, dass die, die Mal auf der Erde gelebt haben, mit uns kommunizieren können. Es ist kaum möglich zu den unerfahrenen eine angemessene Vorstellung von der Stärke und der kumulierten Kraft der Beweise zu vermitteln. "
Sir William Barrett F.R.S.

“Es ist völlig richtig, dass eine Verbindung zwischen dieser Welt und der nächsten eingerichtet wurde.“
Sir William Crookes F.R.S.

"Ich habe ein Gespräch mit meinem totem Vater, meinem Bruder, meinem Onkel ... Welche supernormalen Kräfte auch immer wir Frau Pipers (dem Medium) sekundären Persönlichkeiten zusprechen wollen, es wäre schwierig für mich zu glauben, dass diese sekundären Persönlichkeiten derartig vollständig die mentalen Fähigkeiten meiner verstorbenen Verwanden wiedergeben könnten.... "
James Hyslop, Professor für Logik an der Columbia Universität
 

Die Macht der Gedanken erkennen und wirksam anwenden

 

Ein weiterer Bericht bezeugt u.a., daß die Seelen im Jenseits ebenfalls Hilfe erbringen und Verantwortung tragen:

Die Verbindung Harry Price, Eileen Garett und  Doyle wurden zu einem richtigen Teamwork. In dieser Zeit kam für alle Seanceteilnehmer völlig überraschend eine Verbindung sozusagen außer der Reihe Zustande, die Price später als „mein aufregendstes Erlebnis als Zeuge außersinnlicher Vorgänge“ bezeichnete.
Die Sitzung fand um drei Uhr nachmittags, also bei Tageslicht, statt. Alle nahmen also ihre Plätze an einem Tisch gegenüber dem Hauptmedium dieser Zusammenkunft ein. Eileen Garett schloss ihre Augen, gähnte und entspannte sich so, dass sie beinahe vom Sessel gerutscht wäre. Nach fünf Minuten war sie in Trance und sofort sprach Urvani ( ihre Partnerin aus der Geistwelt) aus ihr.
Nach anfänglicher Begrüßung meldete sich plötzlich ein Leutnant H. Carmichael Irvin von "der anderen Seite" her über das Medium. Mit aufgeregter Stimme meldete er sich und entschuldigte sich für sein Hineindrängeln. Er sei der Kapitän des britischen Riesen-Luftschiffs R101 gewesen und bat, die folgende Information unbedingt an jemanden namens Eckener weiterzugeben. Dann folgte wie eine hastige Darstellung der Ablauf des Unglückes:
Die Motoren seien für dieses Luftschiff zu schwer, das Höhensteuer klemme, die eingetretene Explosion sei durch eine Gewitterspannung erfolgt. Sie würden niedrig fliegen und seien außerstande, höher zu steigen, da der Auftrieb zu gering sei. Die Belastung sei zu groß für einen langen Flug. Das gälte auch für SL8.Sagt es Eckener! Die Geschwindigkeit nähme ab, die Außenhülle würde brüchig, bei starken Spannungen. Die Luftschrauben seien zu klein, schlechte Kraftstoffeinspritzung, das Kühlsystem versage, die Außenhülle habe sich mit Wasser vollgesogen und das Schiff sacke nach vorn ab. Das neue Steuerungssystem sei schlecht und er hätte bereits 5 mal damit derartige Schwierigkeiten gehabt. Die Erprobung sei eben zu kurz gewesen. Hauptursache sei das Versagen der Steuerung, die Dächer von Achy wären fast gestreift worden und man hätte sich zuletzt entlang der Eisenbahnstrecke gehalten.
Dieselmotoren, Steuerung und Gas. Wir können nicht mehr aufsteigen.
 

EsoterikPur


 
Das Unglück geschah am 5.Oktober 1930 war bei Beauvais nahe Paris, gerade mal 55 Stunden vor dieser Sitzung.
Diese Informationen konnten keinesfalls von dem Medium selbst stammen, Eileen Garett und keiner der anderen Teilnehmer waren mit technischen Kenntnissen ausgestattet. Diese Botschaften wurden an den stellvertretenden britischen Luftfahrtminister, Sir John Simon, geschickt. Dieser hatte bereits eine Untersuchung des Unglücks angeordnet. Der damit beauftragte Offizier, der sogar beim Bau des R101 mitgewirkt hatte und ein hochqualifizierter Luftfahrttechniker, bestätigte in einer Wort-für-Wort-Analyse dann die Richtigkeit aller Angaben des toten Irvin. Die Angabe SL8 stellte sich als Typ eines deutschen Luftschiffes heraus, es war die Abkürzung "Schütte-Land" - und Hugo Eckener war einer der führenden deutschen Luftschiffkonstrukteure.
Ein besonders bemerkenswerter Fall, weil er unter den Augen von vielen Zeugen stattfand und ein gutes Beispiel, das uns zeigt, wie eng die Geistige Welt mit der unsrigen verwoben ist.


 

Der Ozeanflieger Charles A. Lindbergh, der im Jahre 1927 als erster den Atlantischen Ozean auf der Strecke New York Paris überflog, berichtet in seinem Buch "Mein Flug über den Ozean", was er während seiner 22. Flugstunde erlebte:
"Während ich auf die Instrumente starrte, füllte sich die Kabine hinter mir mit Geistern verschwommenen, durchsichtigen Gestalten, die sich schwebend regen. Die Erscheinung überrascht mich nicht, weil es ohne Plötzlichkeit geschieht. Ohne den Kopf zu drehen, kann ich sie so klar sehen, als wären diese in meinem normalen Gesichtsfeld. Meine Sicht ist nicht mehr begrenzt, sondern wie ein großes Auge, das gleichzeitig überall hinblickt. Die Phantome - freundliche Schatten wie Nebel ohne Substanz- -sind jederzeit in der Lage zu erscheinen und zu verschwinden. Die Wände des Flugzeugs sind für sie kein Hindernis. Manchmal stehen sie dichtgedrängt hinter mir, dann wieder sind nur einige da, bald einer, bald ein anderer lehnt sich nach vorne an meine Schulter, um über das Motorengeräusch hinweg mit mir zu sprechen und begibt sich dann wieder zur Gruppe der übrigen zurück. Zuweilen kommen ihre Stimmen auch direkt aus der Luft, deutlich, doch wie von weither - vertraute Stimmen, die meinen Flug mit mir besprechen, mir technische Ratschläge erteilen, über Probleme der Navigation mit mir diskutieren; Stimmen, die mich beruhigen und mir Botschaften überbringen, wie sie im täglichen Leben nicht erhältlich sind...

Lindbergh folgert:
"Raum und Zeit haben ihren früheren Sinn verloren, und jedes Gefühl für Materie ist dahin: Mein Körper hat kein Gewicht mehr, der Steuerknüppel keine Härte, und das Fleisch keine Empfindung. Ich bin von den Gesetzen der Körperwelt unabhängig und fühle mich fast eins mit diesen nebelgleichen Wesen in meinem Rücken... Obwohl meinen geisterhaften Freunden der feste Körper fehlt, sind sie doch Menschen gleich in ihrer äußeren Erscheinung: Besucher aus einer Welt, die dem Sterblichen verschlossen ist. Ich bin auf der Grenze zwischen dem Leben und einem größeren Reich jenseits; von Kräften geführt, auf die ich keine Einwirkung habe und die eine Macht darstellen, wie sie mir in dieser Stärke nie begegnet ist. Die Sendlinge aus der Geisterwelt sind für mich weder Eindringlinge noch Fremde. Eher ist es wie ein Zusammentreffen mit der Familie, mit Freunden nach Jahren der Trennung - als hätte ich sie in einem früheren Leben alle gut gekannt. Eine Umwertung aller Werte geht diesseits wie auch jenseits meines Verstandes vor sich . . . . So wäre der Tod nicht das unwiederbringliche Ende, das er bisher zu sein schien, sondern vielmehr das Tor zu einer neuen, freien Existenz, die allen Raum und alle Zeit umschließt...?".
 




Der Beatles Titel "Let it be" heißt korrekt übersetzt „Lass es geschehen“. McCartney verarbeitete im Text dieses Songs die Streitereien, die damals zwischen Bandmitgliedern herrschten. Der Text führte zu Spekulationen darüber, ob es sich bei dem Lied um eine Hymne an Maria, die Mutter von Jesus, handeln könnte. Erst später äußerte Paul McCartney, dass er in dieser für ihn sehr schwierigen Zeit einen Luziden- sprich einen Klar-Traum gehabt hätte, in dem ihm seine früh verstorbene Mutter Mary erschienen sei. Im Traum sagte sie zu ihm, „Lass es geschehen“ "Let it be" dass alles gut werden würde. Dies hätte ihm viel Halt gegeben.

„Ja, ich hatte eine Menge schlechter Tage in den 60ern. Wir lagen nur im Bett, haben uns gefragt, was um uns herum passiert und fühlten uns ziemlich paranoid. Wahrscheinlich wegen der ganzen Drogen. Eine Nacht hatte ich einen Traum von meiner Mutter. Sie starb, als ich 14 war, also hatte ich wirklich eine ganze Weile nichts von ihr gehört, doch sie zu hören, war sehr gut. Es gab mir Stärke. In meiner dunkelsten Stunde kam Mutter Mary (Maria) zu mir.“

– Paul McCartney im Musikmagazin Musician, Ausgabe Oktober 1986
 

 

"Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson: "Ich habe einen Geist gesehen"

London/ England - Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie hat gegenüber dem britischen Fernsehsender "Channel 4" eingestanden, selbst schon einmal einen Geist gesehen zu haben. Damit reiht sich der Neuseeländer in eine lange Liste prominenter Schauspieler mit jenseitigen Erfahrungen.

Vor 20 Jahren lebte Jackson gemeinsam mit seiner heutigen Frau Fran Welsh in einer Wohnung gegenüber dem St. James Theatre am Courtney Place in Wellington.

"Ich wachte eines Morgens auf und da war diese Gestalt in meinem Zimmer. Sie war sehr furchteinflößend, hatte ein schreiendes und sehr klagendes Gesicht und schien um die 50 Jahre alt zu sein", erinnert sich der Regisseur gegenüber dem Sender. "Es war wirklich furchtbar. Sie gab ein wirklich furchteinflößendes Bild ab und stand am Ende des Bettes. Dann glitt sie durch den Raum und verschwand durch die Wand. Ich saß in meinem Bett und habe mich gefragt, ob ich das wirklich gesehen hatte."

Als dann seine Frau ins Zimmer kam, berichtete Jackson umgehend von seiner Sichtung und Fran fragte nur, ob es die Frau mit dem schreienden Gesicht gewesen sei. Wie sich zeigte, hatte Fran offenbar die gleiche Erscheinung zwei Jahre zuvor schon einmal in dem Raum gesehen.

Laut einer lokalen Legende soll im St. James Theatre der Geist einer Schauspielerin umgehen, die einst vom Publikum ausgebuht wurde und daraufhin Selbstmord begangen hatte. Auch dieser Geist soll sich mit einem schreienden Gesichtsausdruck zeigen.

Neben Jackson haben sich schon zahlreiche Prominente und gerade Schauspieler zu ihren Geistersichtungen und Spukerlebnissen bekannt, unter ihnen gerade in den vergangenen Monaten der Popsänger Sting, Jennifer Connely und Schauspieler Patrick Stewart

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

 

 

Telepathie in der Praxis - Anleitung mit 7 Lehrbriefen



 

Dr. Rudolf Steiner

(1861-1925, Begründer der Anthrosophie)
Entsprechend dem Weltbild der Anthropsophie sieht man den Menschen als vielgliedriges Wesen, bestehend aus dem physischen (körperlichen) Leib, Ätherleib (Lebensleib), Astralleib (Seele) und dem Ich (Geist). Astralleib und Ich sind so genannte “obere” Glieder, deren Entfaltung durch den Ätherleib und physischen Leib ermöglicht wird.

Anthroposophie

(von griech. anthropos, Mensch, und sophia, Weisheit) wird eine von Rudolf Steiner (1861–1925) begründete, weltweit vertretene spirituelle Weltanschauung bezeichnet, die den Menschen in seiner Beziehung zum Übersinnlichen betrachten will. Die Anthroposophie verbindet dabei Elemente des Idealismus, der Weltanschauung Goethes, der Gnosis, fernöstlicher Lehren sowie der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse ihrer Zeit. Das Weiterleben nach dem irdischen Tod. Der Begriff Anthroposophie, der heute mit Steiner verbunden ist, wurde bereits früher geprägt, etwa von Ignaz Paul Vitalis Troxler und Robert Zimmermann. Steiners Anthroposophie versteht sich nicht nur als Lehre, sondern auch als eine Methode, eigenständige „Forschung“ in der „übersinnlichen Welt“ zu betreiben.

DIE ANTHROPOSOPHISCHE GESELLSCHAFT FRANKFURT
sagt dazu:

"Was ist Anthroposophie?

Anthroposophie ist eine spirituelle Sicht der Welt und des Menschen. Rudolf Steiner entwickelte diese Geisteswissenschaft, um das Leben des Menschen mit der Geistwelt, das mindestens bis zum Mittelalter selbstverständlich war, für das moderne Bewusstsein neu zu erschließen. Im Gilgamesch-Epos vor fünftausend Jahren hieß es noch, dass der Mensch zwei Drittel Gott und ein Drittel Mensch sei. In den Sagen der Juden können wir lesen, dass der Mensch bei seiner Erschaffung von der Erde bis zum Himmel reichte und als Ebenbild Gottes war er so schön anzuschauen, dass die Engel vor ihm niederfielen.

Anthroposophie ist die Erkundung der heute verborgenen göttlich-geistigen Dimension des Menschseins. Um diese innere Beobachtung vornehmen zu können, sind Fähigkeiten in uns aufzurufen, mit denen wir uns mit der anderen Seite des Daseins in ein Verhältnis setzen können. Die allmähliche Ausbildung eines höheren Denkens und Wahrnehmens führt zu ersten Erlebnissen des höheren Selbst, das in jedem Menschen lebt.

Anthroposophie ist ein Entwicklungs- und Erkenntnisweg, der zum Ziele hat, die Lebensaufgaben, das eigene Schicksal und die Zukunft irdischen Lebens in einem umfassenderen Sinne anzusehen. Die Grundlage für diesen Weg bildet die innere Auseinandersetzung mit den Schriften und Übungen Rudolf Steiners sowie individueller gegenwärtiger Forschungsansätze aus dem anthroposophischen Umfeld. Dies führt zur Befähigung, seelisch-geistige Vorgänge bzw. die Welt hinter und in den alltäglichen Erscheinungen sensibler und wacher zu erleben.

„Die Größe und Herausforderung unserer Zeit besteht darin, dass jeder einzelne Mensch vor der Aufgabe steht, sich selbst Leitlinien für sein Handeln und Denken zu geben, will er sich in den Angeboten der materiellen Welt nicht verlieren. Dabei bricht häufig das Bedürfnis auf, ein bewusstes Verhältnis zur geistigen Welt zu gewinnen.

Eine Erkenntnisart zu entwickeln, durch die die Wirklichkeit einer geistigen Welt erfahren werden kann und die in ihrer inneren Gediegenheit der Naturwissenschaft verwandt ist – das war die Lebensleistung Rudolf Steiners (1861 – 1925) Die von ihm entwickelte Anthroposophie („Bewusstsein des Menschentums“) kann nicht nur den einzelnen Menschen zu selbständiger geistiger Orientierung anregen, sondern bringt Impulse für alle Gebiete der Kultur.“

Aus der Goetheanum Broschüre
„Inneres Leben – Meditation“ "

http://steiner-haus-ffm.de/anthroposophie.htm

 

"Der Tod ist ganz einfach das Heraustreten aus dem physischen Körper, und zwar in gleicher Weise, wie ein Schmetterling aus seinem Kokon heraustritt."

Dr. Elisabeth Kübler-Ross

Die Schweizer Ärztin und Wissenschaftlerin Elisabeth Kübler-Ross ist weit über die Grenzen ihres Landes hinaus bekannt und kaum ein Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin hat sich um die Sterbe- und Todesforschung so verdient gemacht wie sie. Dieser hübsch aufgemachte Band gibt mit den wichtigsten Auszügen aus ihren Vorträgen einen Einblick in ihre umfangreiche Forschungsarbeit.
Ross saß an unzähligen Sterbebetten und hat viele Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Dabei kam sie zu der Überzeugung, daß der Tod nicht das letzte ist, was uns erwartet, sondern nur einen Übergang in einen neuen Bewußtseinszustand darstellt. Ein Körper, der wieder frei ist von allen Beschwerden, Verwandte, von denen der Sterbende abgeholt wird, bedingungslose Liebe -- viele Erzählungen Sterbender decken sich und können nicht als bloße Halluzinationen abgetan werden."Der Tod ist ein Hinübergehen in einen neuen Bewußtseinszustand, in welchem man fortfährt, zu fühlen, zu sehen, zu hören, zu verstehen, zu lachen und wo man befähigt ist, weiterhin (seelisch und geistig) zu wachsen." Das sind die Kerngedanken, die die heute in den USA lebende Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross in ihrem vielgelesenen Buch "Über den Tod und das Leben danach" ausspricht.


 


 

Alles über das Leben nach dem Tod

 

 


Das Leben nach dem Tod



Arthur Ford, Psychologe, Geistlicher und eines der berühmtesten Medien seiner Zeit, hat seine außergewöhnliche Begabung in den Dienst der Wissenschaft gestellt. In unzähligen Sitzungen nahm er Kontakt mit Verstorbenen auf und sammelte Beweise für das Weiterleben nach dem Tod. Hier gibt er Antworten auf die zentralen Fragen menschlichen Daseins.



Es gibt Menschen, die klinisch für tot erklärt wurden, trotzdem aber wieder ins Leben zurückfanden. Raymond A. Moody - Philosoph und Mediziner - entwickelte sich zum ausgewiesenen Spezialisten für Phänomene im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, sogenannten "thanatologischen" Fragen. Mit einem Vorwort von Melvin Morse und Elisabeth Kübler-Ross.
Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für «klinisch tot» erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun demjungen Studenten R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein «erlebt» hatte.

Als ein paar Jahre später Dr. Moody -- wieder zufällig -auf einen zweiten Bericht über das Leben nach dem Tod stieß und die Ähnlichkeiten zwischen beiden Berichten nicht mehr als zufällig ansehen konnte, da begann er mit der systematischen Forschungsarbeit an einem faszinierenden Phänomen.

Im Verlaufe einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, inzwischen Psychiater an der Universitätsklinik von Virginia, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen, Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt haben und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.

Raymond A. Moody ist der Wegbereiter der modernen Sterbeforschung. Aus über 1000 Fallbeispielen wählt er in diesem Buch die typischen und verblüffenden aus und diskutiert die rechtlichen und ethischen Probleme aus diesen Erkenntnissen. Moody gibt neue Antworten auf die Frage: "Was kommt danach?"

 




 

James Van Praagh




Der Aufsehen erregende Bericht des Mediums James Van Praagh über seine PSI-Wahrnehmungen und seine Kontakte zu Verstorbenen. Van Praagh verbindet die präzise Erklärung übersinnlicher Phänomene mit den zugleich überzeugenden und ergreifenden Geschichten individueller Ratsuchender. Seine Kontakte mit Verstorbenen machen deutlich, daß der physische Tod nicht das Ende bedeutet, sondern für die Seele nur einen Übergang darstellt.

Über den Autor
James van Praagh ist das bekannteste Medium der USA und berühmt dafür, Botschaften und Gespräche zwischen den "Welten" zu vermitteln. Er hält Vorträge, Vorführungen und Workshops ab, in denen er sein Wissen über das Leben nach dem Tod demonstriert.


Gordon Smith



Die außergewöhnlichsten Fälle aus der Arbeit von Englands bekanntestem Medium - eine Beschreibung seiner Arbeit und der wichtigsten Erkenntnisse, die Gordon Smith daraus für unser Leben nach dem Tod gezogen hat. Alle Fälle seiner Arbeit mit den Angehörigen Verstorbener verbindet die tröstliche Botschaft, dass es nach dem Tod eine weitere Entwicklungsphase der Seele gibt, die zu Frieden und Licht führt.

Gordon Smith stammt aus Schottland, wo er als siebter Sohn eines siebten Sohnes geboren wurde und schon als Kind seine übersinnliche Begabung entdeckte. Aber erst als ein verstorbener Freund ihm im Traum erschien, realisierte er mit Anfang Zwanzig, daß er eine mediale Verbindung zum Jenseits besitzt. Mit seiner besonderen Fähigkeit ist er inzwischen zum bekanntesten Medium Großbritanniens geworden und hat Tausenden von Menschen geholfen, mit verstorbenen Angehörigen zu kommunizieren. Die BBC widmete ihm eine eigene TV-Dokumentation und seine Bücher wurden zu internationalen Bestsellern. Gorden Smith nimmt für seine medialen Sitzungen kein Geld und geht zwischen seinen Vorträgen und Seminaren in Glasgow seinem erlernten Beruf als Friseur nach.
 

 

 

 

 


Ein wahrer Bericht aus der EsoterikPark - Redaktion:



Zunächst muß man voranschicken, daß dieser wahre Bericht von uns persönlich bekannten, bodenständigen Menschen stammt, die vor Begin ihrer Aktivitäten nicht einmal "Jenseitsgläubig" waren. Vermutlich haben sie sich (es handelt sich um zwei Personen unterschiedlichen Alters) auf Grund von Trauer zu weit hineingelehnt. Ihre Versuche mit der Kontaktaufnahme zum Jenseits, mittels Aufnahme von Tonbandstimmen, waren recht schnell erfolgreich. Sie konnten  nach ganz kurzer Zeit Stimmen wahrnehmen. So nahm das Verhängnis seinen Lauf. Beide können ziemlich gleiche Berichte erstatten. Alles begann mit diesen Tonbandaufnahmen. (Korrekt ausgeführt nach einer Anleitung aus dem web - einer Tonbandstimme-Page.) Die Aufnahmen erfolgten in einem stillen, völlig geräuschlosen Raum. Zur Aufnahme wurde das Zimmer verlassen. Anschließend wurden mehrfache Abspielungen des voll bespielten Bandes angehört. Das anfängliche Rauschen ging langsam über in leise Stimmen, Gesänge, Erzählungen. Jedoch war es derartig leise, daß sie sich mit dem Ohr unmittelbar an die Stereolautsprecher lehnten. Die gehörten Laute darauf veränderten sich zunehmend, es wurde immer deutlicher, bis die Stimmen dann direkt auf Fragen antworteten, sich sogar als das gewünschte Familienmitglied ausgaben. Es handelt sich bei den Stimmen nicht um Aufnahmen, nein, sie redeten live aus dem Rauschen des Bandgerätes. Es handelte sich nicht um unverständliches Gebrabbel oder kurze Wortfetzen, es wurden Gespräche geführt. Plötzlich war es dann so, daß diese Stimmen aus allen möglichen Geräuschen hörbar wurden. Geschirrspüler, Waschmaschine, Heizung, sprudelnden Bächen, Flugzeugmotoren und vieles mehr! Die Geistige Welt nutzt also Geschwindigkeit zur Übermittlung von Sprache.
Ein Beispiel; aus dem Geräusch der laufenden Wasserleitung beim Haarewaschen kam folgende Meldung: "Hilfe, ich will nicht nass werden, hier spricht dein Haar." Normal wäre das recht lustig, handelte es sich um einen Fernseh-Sketch…



Einziger Sinn und Zweck war jedoch der Kontaktwunsch zu kürzlich Verstorbenen. Nach einer Weile stellte sich heraus, daß es sich nicht um mehrere "Wesen" sondern nur um ein einziges handelte, das jedoch mit mehreren Stimmen reden kann. Anfangs sind beide auf ihn hereingefallen, weil er sich recht raffiniert, nicht nur als die Wunschpersonen ausgab, sondern auch noch andere, schon früher Verstorbene imitierte!
So gab er der einen ein recht gut gemachtes "Hörspiel" einer verstorbenen Person. Er berichtete Details, die nur die zwei
betroffenen Menschen kannten! Jedoch übertrieb er so, daß man schnell bemerkte, daß es immer derselbe "Bursche" war und er sein "Wissen" ausschließlich aus den Gedanken der zwei Tonbandhörer entnahm!



Er hörte regelrecht ihre Gedanken ab, hingegen sie lediglich seine Stimme hörten! Er erzählte in diversen Stimmlagen „Märchen“.


Verhaspelte sich jedoch derartig mit den von ihm imitierten Personen, daß er der einen Person Dinge aus Gesprächen mit der anderen Person erzählte, aber vorgab, er sei dieser Verstorbene oder halt ein anderer! Sie unterhielten sich über seine konfusen Aussagen und stellten nicht nur fest, daß ER eine reale Seele ist, sondern entlarvten ihn zusätzlich als Lügner. Ein so genannter Fopp-Geist, eine Seele aus dem Geistergürtel .
Einerseits eine riesige Enttäuschung, andererseits ein wunderbarer Beweis, daß das "Leben nach dem Tod" existiert!!!



Nachdem seine Schwindelei aufflog, veränderte sich sein Verhalten drastisch!Sein Gesabbel ist ständig zu hören und da er durch seine "Transformation" nicht mehr schlafen muß, zudem völlig rücksichtslos ist, geht das ständige Erzählen und Nerven nachts weiter. Es tönt laut aus Heizungen, Elektrokasten, tickenden Uhren u.v.a.
Laut seinen Aussagen, die jedoch nicht sehr glaubwürdig sind, wird vermutet, daß es sich um die Seele eines relativ jungen Mannes handelt. Er gibt keine näheren Angaben über seine Identität preis, verwendet sehr variable "Maschen" um sie am "Hören" zu halten. Nach seinen Angaben befindet er ganz allein in einer Art Grauzone und langweilt sich unendlich!  Er "erfreut" sie mit Dazwischengequassel von Dingen, die niemals zuvor einer der beiden Tonbandhörer gehört, geschweige denn gekannt hat. Ebenso sein Gesang, er singt altmodische Kinderlieder, Abzählreime, aber auch grauenvolle (moderne) Fußball- und Festzeltlieder. Dieses stellte sich aber auch erst bei anschließenden Recherchen im Internet heraus. Die Tonbandhörer haben weder Angst vor ihm, noch lassen sie sich von ihm beeinflussen, was er aber auch nicht versucht. So sagte er, er wolle nur mit ihnen sprechen, damit er sich nicht so allein fühlt. Versuche des Weghörens sind nicht einfach, wenn er sich ständig und überall einmischt. Tatsache ist; diese Stimme/n entstammen keiner Psychose, keiner Funktionsstörung des Stress-Systems (Nervensystem, Immunsystem, Hormone, (alles überprüft) keinem Überschuß oder einer Mangelerscheinung, sind weder Illusionen des Unterbewußtseins, noch eine Be- oder Umsessenheit! Dieser Fopp- oder Lügengeist ist selbst darauf bedacht, sein echtes Weiterleben nach dem irdischen Tod unter ständigen Beweis zu stellen. Vermutlich benötigt er das sogar für sich persönlich, damit er seine Situation, die ja sicher auch für ihn unerwartet kam, für sich als Realität erkennt und aufrecht erhält. Inzwischen
nennt er sich STEPHAN, jedoch ist den beteiligten Personen kein Stephan bekannt!
 


Dieser Stephan ist unerhört frech, böse, beleidigend, zickig, trotzig und ebenfalls zeitweise lustig, witzig, nett, hilfsbereit und freundlich. Wobei dieses vorgeblich nette Gehabe nur kurze Zeit andauert. Stundenlange Diskussionen mit ihm führten zu keinem Erfolg, auch verweigert er tunlichst, sein selbst gewähltes Versteck zu verlassen. Angeblich sei er einem "Abholer" weggelaufen. Da er so extrem lügt, kann man ja nicht unbedingt davon ausgehen, daß er seinen realen Aufenthaltsort genannt hat!? Lichtrituale, ihn strikt abzulehnen, nicht auf ihn zu reagierten, bewirkt lediglich eine "Trotzkopf-Reaktion". Beispiel dafür: Niemand will mir wirklich helfen." Weitere Reaktion seinerseits, er "sendet" zu seinem Gesabbel so laute und starke Schwingungen, daß dem armen "Zuhörer" durch die ständig gleichmäßigen Brumm- oder Surrgeräusche die Ohren schmerzen. Das sind seine Versuche besonders laut zu "brüllen", daß man ihn halt nicht überhören kann.
still finish openly...

Nun ist guter Rat teuer?!?

 

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